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Yoga und Klangschalen

Jóga a Tibetské mísy

 

Auf dieser Seite möchte ich Beiträge, Aktualitäten

und Zitate zum Thema Yoga, Klangschalen, Achtsamkeit und Meditation veröffentlichen.

November 2022

Am 23. November habe ich den nächsten YOGA - Kurs in der Gemeinde Cejkovice (übrigens der Hauptfertigungsstandort der Firma Sonnentor) in Mähren eröffnet. Es haben sich gleich am Anfang 28 Teilnehmerinnen angemeldet. Es freut mich unglaublich, das das Interesse so groß ist. Es bestätigt sich somit meine Annahme, dass die Bewohnerinnen der kleineren Gemeinden, welche nicht nah an einer größeren Stadt liegen und wo deshalb das Angebot an Sport- und Bewegungsmöglichkeiten begrenzt ist, einen großen Bedarf haben. Wenn man ihnen eine Veranstaltung direkt im Dorf anbietet, ist es sehr willkommen. Die Teilnehmerinnen der Kurse können diese quasi "zu Hause" (ohne mit dem Auto wegfahren zu müssen) absolvieren und ein sportliches, bzw. wie in meinem Fall, ein Yoga-Angebot haben. Die Voraussetzung ist allerdings ein ruhiger geeigneter Saal oder Räumlichkeit direkt im Dorf, die man nutzen kann. Natürlich muss es für mich auch leistbar sein.

Die Begeisterung  ist am Anfang immer sehr groß, diese schwindet aber meist mit der Zeit. Insgesamt kann ich sagen, dass ca 70 % der Teilnehmerinnen längerfristig bei den Kursen mitmachen. Die Kurse finden einmal pro Woche und immer am Abend statt.

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Am Abschluß meiner YOGA-Lektionen lege ich einen großen Wert auf die Entspannung in der Totenstellung/Savasana. Nicht nur, dass ich die Yogini und Yogis bei der Entspannung wörtlich unterstütze und sie dadurch besser durch die Entspannung aller Körperteile begleite, aber ich verwende dazu auch Klangschalen (Beckenschale, Herzschale und Universalschale), Koshi und Zimbeln.  

  

                                 

Oktober 2022

 

Bis mitte Oktober haben sich mehr als 35 Yoginis und Yogis aus den mährischen Gemeinden Vrbice und Kobyli zu meinen Yoga-Kursen angemeldet. Das Alter beträgt 20-70 Jahre. Nach den Erfahrungen aus Winter und Frühjahr 2022 habe ich einige Änderungen an der Leitung der Kurse vorgenommen, wie z.B. Lichtdimmen für die abschließende Savasana oder bei der Verwendung vom Koshi.      

       

Mai - September 2022
Seit dem Frühjahr 2022 arbeite ich intensiv mit positiven Affirmationen, die ich mir selbst zusammengestellt und kreiert habe. Ich habe bei meiner Kreation meine Gemütszustände im Frühjahr berücksichtigt. Bis heute aber bei der Wahl nichts geändert. Was ist aber eine Affirmation? Es ist ein positiver Glaubenssatz, Wunsch, positive Haltung und Zielsetzung. Eine oder mehrere Affirmationen bestärken das positive Denken, unterstützen den Glauben an eigene Kräfte, verbesseren die innere Einstellung zu sich selbst und der Umwelt, zu unseren Mitmenschen, zu unserem Tun. Jeden Tag wähle ich aus meinem Affirmations-Pool eine nach einem Zufallsprinzip aus und diese begleitet mich dann den ganzen Tag. Da ich es schon seit Monaten praktiziere und jeden Tag die ausgewählte Affirmation aufschreibe, bekomme ich ein sehr interessantes Bild zu dem Zusammenhang zwischen der zufällig ausgewählten Affirmation und dem Tagesgeschen. Hier möchte ich einige Affirmationen, die ich am öftesten aus meinem Pool herausgefischt habe, vorstellen:
Erwarte nichts, und du wirst nicht enttäuscht sein, wenn nichts kommt“
Erwarte nichts, und du wirtst dich freuen, wenn etwas schönes positives kommt oder erscheint“
Freue dich an jedem neuen Morgen und Tag“
Danke für jeden Tag, welchen du erleben darfst und kannst“
Sei geduldig“
Ich bin kraftvoll“
Lebe in Demut und Bescheidenheit“
Geniesse das Leben in vollen Zügen, du weißt nicht, wie viele Tage und Jahre dir noch verbleiben“
Das Leben ist wundervoll, geniesse es, es zahlt sich aus es zu leben“
Denke jeden Tag nur an positive und schöne Dinge, z.B. auf einen wunderbaren Sonnenaufgang über dem Schneeberg“
Lerne zu träumen, hab deine Wünsche und Sehnsüchte, denke an sie“
Geh achtsam durch deine Tage, sei aufmerksam und bleibe im Hier und Jetzt“
Ich werde mir alle meine Wünsche und Träume erfüllen“
Ich kann meine Ziele erreichen“
Mit jedem Atemzug empfange ich Freude und Lebenslust“
Ich bin eine starke und selbstbewußte Frau“
Ich lasse altes los“
Ich erlange eine tiefe innere Ruhe“
Ich überwinde meine Ängste“
Ich danke der kosmischen Kraft, die mir Kraft und Energie verleiht, mich unterstützt“

 

 

Mai - August - Teil II

Im Frühling und Sommer hatte ich eine schwierige Zeit, da ich auf Grund einer für mich sehr traurigen und schweren Trennung von meinem langjährigen Partner in psychische Turbulenzen geraten bin. Ich konnte zwar mein Yoga weiter üben, das Meditieren war aber nicht möglich, dazu war ich zu unruhig und meine Seele zu verletzt. Was mir allerdings geholfen hat, war regelmäßiges Yoga-Nidra und das auch mehrmals am Tag. Das hat mich beruhigt. Ich wußte, es braucht Zeit.

 

Jetzt, Anfang Herbst im September, sehe vieles differenzierter, habe über einiges nachdenken können, fühle mich befreit und eigentlich dankbar. Ohne diese sehr harte Trennungserfahrung hätte ich vieles nicht verstanden, hätte mich in vielerlei Hinsicht nicht weiter entwickelt........ Zur Hilfe nahm ich über den Sommer auch einige Bücher. Aus einem möchte ich hier einige, für mich wichtige, Weisheiten anführen. Es geht um das Buch „Wenn alles zusammenbricht. Hilfestellung für schwierige Zeiten“ geschrieben von der Meditationsmeisterin in der Tradition des tibetischen Buddhismus und Autorin Pema Chödrön. Sie hat mir geholfen mich mit meiner Situation besser auseinanderzusetzen, einiges zu verstehen, einen neuen Lebensweg zu finden, einiges loszulassen, mich zu befreien, weiterzuleben ohne Vorwürfe und Verletztsein. Diesen Weg gehe ich jetzt........ und kann wieder meditieren, Yoga und vieles mehr machen, Freude und Lebenslust haben, sich an jedem Tag erfreuen und diesen auch genießen.

 

Man findet seine natürliche Entspannung und Freude ganz einfach, wenn man sich mit seinen eigenen Dämonen und der mit ihnen verbundenen Unsicherheit anfreundet“ (Seite 13). 

 

Sobald wir der Wahrheit näher kommen, ist Angst eine natürliche Reaktion. Wenn wir uns entscheiden, dabei zu bleiben und nicht auszuweichen, wird unsere Erfahrung äußerst lebendig. Die Dinge werden sehr klar, wenn es keine Möglichkeit mehr zum Flucht gibt“ (S.16).

 

Wir können uns verschließen und in Selbstmitleid versinken, oder wir können uns auf die pulsierende Qualität der Situation einstimmen“ (S.25).

 

Wenn die Dinge über uns zusammenbrechen, dann ist das eine Prüfung und gleichzeitig ein Heilungsprozess“ (S.25).

 

Meditation ist eine Einladung, die uns den Weg eröffnet, auf dem wir lernen, an unsere Grenzen zu gehen, statt uns von Erwartungen und Befürchtungen davontragen zu lassen. Durch die Meditation lernen wir, klar zu erkennen, was in unseren Gedanken und Emotionen vorgeht und wir lernen auch, es wieder loszulassen“ (S.32).

 

Wir können lernen, allem, was geschiet, mit Neugier zu begegnen und nicht so ein großes TamTam darum zu machen. Statt gegen die Verwirrung zu kämpfen, können wir ihr begegnen und uns entspannen“ (S.51).

 

Sobald wir bereit sind, die Hoffnung aufzugeben, das Unsicherheit und Schmerz jemals beseitigt werden können, entwickeln wir den Mut, uns in der Bodenlosigkeit unserer Situation zu entspannen(S.65).

 

Ohne die Hoffnung aufzugeben, dass es irgendwo besser ist, oder dass man selbst irgendwo besser sein könnte, werden wir niemals gelassen akzeptieren, wo wir sind und wer wir sind (S.65).

 

Das Wort Achtsamkeit bedeutet, exakt da zu sein, wo wir gerade sind (S.66).

 

Wir versuchen unaufhörlich, Befriedung zu finden und Schmerz zu vermeiden, und machen irgendwen „dort draußen“ für unseren Schmerz verantwortlich“ (S.66).

 

Das Leiden beginnt sich erst dann aufzulösen, wenn wir den Glauben oder die Hoffnung, uns doch noch irgendwo verstecken zu können, ernsthaft in Frage stellen“ (S.66).

 

Wir klammern uns an Hoffnungen, und die Hoffnungen rauben uns den gegenwärtigen Augenblick“ (S.69).

Wie wäre es damit, zu üben, nicht zu zappeln und zu greifen, wenn wir in Panik geraten? Sich in der Einsamkeit zu entspannen ist eine lohnende Beschäftigung“ (S.90).

 

Nur in offenem, urteilsfreien Raum können wir uns unsere Gefühle eingestehen. Nur in offenem Raum - nicht gefangen in unserer eigenen Version der Wirklichkeit - können wir hören, sehen, fühlen, wer andere wirklich sind, und angemessen mit ihnen kommuninizieren“ (S.118).

 

Gleichgültig, wie berechtigt unser Standpunkt sein mag, wenn wir aggressiv an unserer Meinung fest halten, tragen wir nur weiter zur Aggression in der Welt bei, und Gewalt und Leiden nehmen zu.Gewaltlosigkeit zu üben bedeutet, Frieden zu schafen“ (S.157).

 

Wenn sie das nächste Mal den Boden unter den Füßen verlieren, sehen sie es nicht als Hindernis. Erkennen sie es als bemerkenswerten Glücksfall. Keinen Boden unter den Füßen zu haben kann uns sanfter machen und inspirieren“ (S.169).

 

Geh auf das zu, was dich abstößt, hilf denen, denen du glaubst, nicht helfen zu können und begib dich an Orte, die du fürchtest“ (S.175).

Juni-August 2022 - Teil I

Anfang Juni habe ich begonnen am Karl-Ludwig-Haus auf der Rax zu arbeiten. Es war mein langjähriger Wunsch einmal in den Bergen auf einer Hütte zu arbeiten und somit konnte ich mir diesen Wunsch dank der netten Pächter und Wirte Gunnar und Jeannette erfüllen. Da ich zuletzt körperlich vor vielen Jahren während meines Uni-Studiums gearbeitet habe, hat mich die Arbeit überrascht. Wenn viele Gäste an schönen Tagen ins Haus kommen, hat man den ganzen Tag wirklich viel zu tun, man ist viele Stunden auf den Beinen. Karl-Ludwig-Haus hat reine Bio-Verpflegung und dank dem Koch Frank eine ausgezeichnete auch vegetarische und vegane Küche, es gibt auch in der Küche und dem Servis genug zu tun. Seit dieser Erfahrung schätze ich viel mehr die Arbeit in der Gastronomie und bewundere alle Mitarbeiter für ihren Einsatz und die körperliche Arbeit die sie viele Stunden und Tage oder vielleicht auch Jahre leisten. Aber.......

über die Arbeit an sich zu schreiben hat es keinen Sinn, es ist oft beschwerlich, manchmal leicht oder sogar langweilig.

Für mich sind viel wichtiger die Eindrücke und Augenblicke, die man auf dem Berg erleben, jeden Tag auf wunderbarerweise empfangen darf, welche einem einfach passieren:

- die Sonnenaufgänge über dem Schneeberg, die Sonnenuntergänge vom Predigtstuhl,

- den Morgentau auf den Fußsohlen spüren und barfuß durch feuchtes Gras und Almblumen laufen,

- sich ganz langsam und behutsam in die Almwiese legen und den Blick Richtung Himmel richten,

- die unglaublich weichen Almwiesenpflanzen auf der Handfläche spüren, sie zu berühren, sie auf der Haut leicht stichen zu spüren,

- den Wind mit den Haaren empfangen und wieder loslassen,

- schräg vor dem Haus stehen und dem Sturm trotzen, sich trotz der Windstärke nicht über die Felskante wegblasen lassen und darüber lachen,

- in der Nacht den Lichtern im Tal zuschauen, die Lichterketten der Häuser und Strassen beobachten und an alle unten im Tal denken,

- im Zug nach Payerbach sitzen, den Blick zu der Hütte heben und an alle denken, die gerade oben sind, ahnen, was sie gerade machen oder tun, wo sie sind,

- zum X mal auf die Heukuppe wandern und dabei all die Berge, Hügel, Gipfel rundum beobachten,

- das Habsburghaus in den dunklen Regenwolken oder Gewitter beobachten, wie es auf dem Hügel tront und trotzt,

- in die Ferne schauen, das glitzern vom Neusiedlersee beobachten, die Windkraftwerke von Parndorf noch dazu, den Ötscher mir dem Rauhem Kamm und viele andere unbekannte Gipfel,

- der Bergstille horchen, die nur durch Bienchen nah am Ohr unterbrochen wird,

- die Kuhglocken in der Ferne hören,

- durch Hubschrauber in der Nacht gestört sein, welcher schon wieder einen oder eine Vermißte sucht und hoffentlich auch findet,

- den Kreuzottern zusehen, die langsam und furchtlos den Wanderweg verlassen und im Dickicht verschwinden,

- dem Prasseln des Regens aufs Dach in der Nacht lauschen,

- Durch Seile die das Dach halten in der Nacht im Sturm gestört sein und nicht schlafen zu können,

- die Blumen auf der Almwiese beobachten, die sich in wöchentlichen Abständen verändern - aufblühen und wieder verschwinden,

- Den Edelweiss bewundern, wie er sich in den Felsritzen und Steinspalten gegen den Wind schützt und duckt,

- Die Enziane und Orchideen, wie sich die Arten im Laufe des Sommers ändern,

- wandern, wandern, wandern....... einsam und allein.......und einen Genuss dabei empfinden,

- die Vogel beim Nisten ungewollt stören und ihr aufgeschrecktes singen hören

- im Gras meditieren......, Yoga üben......

- danken für jeden Tag, welchen man hier oben erleben darf, welchen man überhaupt erleben darf,

- in der Nacht Sternenhimmel beobachten und auf die Tiefen und das Alter des Universums denken und der Winzigkeit des eigenen Dasein sich bewußt sein,

- auf der Almwiese liegend über die eigene Existenz nachdenken, über das Warum, Wie, Was, Wieso......

- die Stille der Nacht bewundern und schätzen,

- die Nebelschwaden über den Törl sehen, wie sie kommen und gehen,

- die Nähe der Gämsen - die Tiere selbst bestimmen, wie nah man kommen kann,

- die Gamskämpfe beobachten und ihr bewundernswertes Laufen und Springen über die Felsen,

- von der Kanzel die Wanderer auf dem Schlangenweg beobachten und schätzen wann sie ins Haus kommen,

- den Gästen zuschauen wie sie nach dem Aufstieg gierig den ersten Radler oder Bier in sich schütten, ........oder den Holler,

- beobachten wie tief der Fuß in die Almwiese einsinkt, wenn man über die Wiese wandert,

- das Handy in den Latschen verlieren und ihn dann wieder ohne Stress und Hast finden,

- jede Woche rauf und runter wandern und sich auf den Aufstieg und Abstieg freuen wie ein Kind auf´s Eis,

- und, und, und..............................................................

               

     

Mai 2022

Meine Yogis und Yogini bei unseren letzten Lektionen Ende Mai, bevor ich bei Karl-Ludwig-Haus auf der Rax mit meiner Unterstützung begonnen habe:

          

April 2022

Der Frühlling ist endlich angekommen, die Kirschen beginnen zu blühen, einige Zugvogel sind vom Süden schon da, die Natur wacht langsam aber sicher auf, endlich. Auch ein bischen Regen haben wir schon bekommen, hoffentlich wird es mehr und die unglaublich lange Trockenperiode wird endlich zu Ende gehen. Was wäre im Frühling das Beste für unser Körper? Eine Frühjahres-Reinigung-Kur! Eine Reinigung des Körpers, der Seele und des Geistes. Was bietet sich gerade jetzt am Hervorragendesten: die Klangschalen. Wozu eigenen sich die Klangschalen und eine Klangschalen-Massage, wie können sie uns unterstützen:

  • Schnelles Erreichen von tiefen Entspannung,
  • Sanfte Massage der einzelen Körperteile duch die Obertonreichen und harmonisierenden Klangtöne,
  • Hilfe bei Verspannungen - unterstützende Maßnahme für schnellere Lösung von Blockaden im Körper,
  • Stärkung und Verbesserung der Selbstwahrnehmung,
  • Förderung von Körpergesundheit, Vitalisierung und Energetisierung, Stärkung der Selbstheilungskräfte
  • Positive Beeinflussung und Stärkung des Selbstbewußtseins,
  • Neugewinn der Lebensfreude
  • Unterstützung bei den Burn-out Symptomen und Verkrampfung.

Ich wünsche einen wunderschönen und möglichst ruhigen Frühling mit friedlichen, sonniggen und glücklichen Osterfeiertagen.

Jänner 2022

Seit mehreren Monaten leite ich Yoga-Lektionen in zwei Gemeinden in Südmähren, unweit der österreichischen Grenze in der nördlichen Verlängerung des österreichischen Weinviertels. Es geht um die Gemeinden Vrbice und Kobyli. Derzeit habe ich mehr als 60 Anmeldungen zu den wöchentlichen Yoga Stunden, regelmäßig kommen im Durchschnitt 30 Teilnehmer von 11 bis 70 Jahren. Es ist also eine bunt gemischte Gruppe, die Spaß an den Yoga Asanas hat und sich gerne trifft. Es macht mir richtig Freude zu sehen, dass wir gemeinsam etwas sinnvolles für Körper und Seele miteinander machen können. Wie in den Bildern unten zu sehen ist, treffen wir uns in den Gemeindesälen. Möglich wäre es auch in den Turnsälen der Volksschulen, diese sind allerdings für eine höhere Teilnehmerzahl jedoch schon zu klein. Beide Bürgermeister und Gemeindevertreter unterstützen sehr gerne diese, für die Gemeinden, neue Initiative. Und das freut mich.

November 2021:

"Wir leben nicht um Yoga zu machen, wir machen Yoga um besser, leichter und angenehmer leben zu könnnen" Leslie Kaminoff

Seit einigen Monaten haben wir regelmäßige Yoga-Lektionen im Gemeindesaal in der Ortschaft Vrbice im Südmähren:

       

Oktober 2021:

Nachdem ich in Wien mehrere Tage hintereinander stehen musste (bei der Aushilfe meiner Bekannten in einer Traffik), hat sich meine Sommerverletzung sehr schmerzhaft zurückgemeldet. Vor allem die vorderen Sehnen bei den Zehen taten sehr weh und der gesamte Fuß war geschwollen. Deshalb habe ich wieder mit regelmäßigem Anwenden der Klangschalen begonnen, jeden Tag mind. 25 min, gezielt auf den rechten Fuß mit den Schmerzen. Zu meiner Überraschnung erfolgte die Linderung nach kürzester Zeit innerhalb von 2 Tagen, die Schmerzen sind abgeklungen und die Schwellung verschwand innerhalb einer Woche zur Gänze. Seit dem wende ich die Schalen jeden zweiten bis dritten Tag an. Mein verletzter Fuß fühlt sich wunderbar und gesund. Diese persönlichen Erfahrungen mit den Klangschalen schätze ich sehr viel, wahrscheinlich hätte ich dem nicht soviel Aufmerksamkeit gewidmet, wenn ich es nur aus einer Erzählung gehört hätte.

September 2021:

Einige Urlaubsimpressionen - Yoga unter den  Drei Zinnen:

       

August 2021:

Mein Fersenbeinbruch wurde nach 8 Wochen seit dem Unfall für geheilt erklärt. Davon war meine Ferse 6,5 Wochen fixiert. Es ist, davon bin ich überzeugt, ein hervorragendes Ergebnis (Fersenbein ist der dickste Knochen im Körper). Sicherlich hat dazu auch mein "Heilmix" und die spezielle Fersenbeinorthese viel Positives beigetragen. Meine Heilmischung bestand aus Calzium, Beinwellsalbe, Klangschalen jeden Tag und einer Mittelmeerkur in Kroatien. Jetzt "nur" noch 2-3 Wochen Rekonvaleszenz und dann habe ich es geschaftt.

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Bei einer Klangmassage bildet der menschliche Körper, auf dem die Schale positioniert wird, sozusagen einen Resonanzraum, der den Klang beeinflusst. So klingt ein und diesselbe Klangschale bei verschiedenen Menschen sehr unterschiedlich. Nachweislich verändert sich auch die Aktivität der Gehirnzellen schnell und positiv duch obertonreiche Klänge, wie sie von den Klangschalen erzeugt werden. (Klangyoga, Emily Hess)

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Ich habe mich entschieden die Klangschalen auch nach Kroatien mitzunehmen, damit ich auch in Urlaub mit den täglichen Klangschalensitzungen fortfahren konnte. (Übrigens wegen meiner Verletzung haben wir uns entschieden anstatt nach Island nach Kroatien zu fahren. Lustig nicht war :-)))

Immer noch versuche ich mit Hilfe von Klangschalen mein Fersenbein zur schnelleren Heilung zu überzeugen. Derzeit schaut es sehr gut aus, aber unter 8 Wochen komme ich nicht. Schwer zu sagen, ob die Klangschalen tatsächlich helfen, ich nehme täglich noch Kalzium und verwende außerdem auch noch Beinwellsalbe. Ich glaube aber an die Wirkung der Schalen und das ist das Wichtigste!

Juli 2021:

Einige wissenschaftliche Studien des Peter Hess Institut erwähnen eine positive Wirkung der Klangschalen und der Klangschalenmassage bei Verletzungen, Wunden, Unfällen und Heilungsprozessen nach Operationen. Da ich mir im Juni in Tirol in der nähe von Piz Buin am Schneefeld mein Fersenbein gebrochen habe, versuche ich seit dem regelmäßig eine spezielle Klangmassagetechnik bei meinem rechten Fuß anzuwenden. Ich möchte Optimistin bleiben und hoffe dadurch mit der Unterstützung einer speziellen Fußentlastungsorthese (nicht im Bild) den Heilungsprozess um einige Wochen zu verkürzen.